Zurück auf Anfang

Naja nicht ganz. Aber zumindest was das Blogdesign angeht. Mein Plan war es ja eigentlich, dass alle Bilder, oder zumindest die meisten, mit einer Breite von 1000px sich über die gesamte Breite des Blogs erstrecken und somit genau so breit sind wie der Header. Darüber schrieb ich vor kurzem…

Leider klappt das mit dem twentyeleven-Theme so gar nicht. Ich bekomme es zwar hin, dass die Bilder die mit 1000px-Breite hochgeladen werden auch so im Blog und auf den Unterseiten so angezeigt werden, aber dann sind alle Bilder nach rechts verschoben. Verschiebe ich dann mit der style.css Datei alles mit margin-left sind logischerweiße alle Bilder nicht mehr zentriert. Das sieht spätestens dann Blöd aus, wenn man Bilder anzeigen  lassen möchte, welche kleiner als 1000px sind.

Ich habe Stunden damit verbracht in Foren und Blogs nach einer Lösung zu suchen, aber bis jetzt war die passende nicht dabei. Ich weiß das ich verschiedene CSS-Klassen in der style.css Datei meines Themes einbauen muss, aber ich hab keine Ahnung wie.

Nun ja, deswegen habe ich vorerst die Codezeilen zurück gesetzt bis ich eine Lösung gefunden habe.

Veränderungen

Es ist ganz schön warm hier. Aber nicht weil Frühling wird, was ich immer noch nicht glauben mag, mach einem Winter mit -20 Grad. Nein, ich sitze grad im Zug nach Leipzig. Irgendjemand hat hier im Zug die Heizung hochgedreht. Es ist aber auch immer das gleiche mit der Deutschen Bahn. Entweder sie braten einen bei +50 Grad im ICE (der dann mal Ausnahmsweise auch in Wolfsburg hält) oder es ist Arschkalt im Abteil.
Der Opa neben mir und seine pummelige Enkelin (?) haben immer noch ihre Jacken an. Keine Ahnung wie die das aushalten.
Was ich eigentlich sagen will ist, dass ich in den letzen Tagen weiter am Design des Blogs bzw. der Website whatever gebastelt habe. Ich löschte das Suchfeld oben rechts und verfrachtete es an das untere Ende des Blogs. Das hab ich mir woanders abgeguckt. “Die Suche benutzt doch eh keiner!” dachte ich. Bis Olli sich am gleichen Tag als ich das Suchfeld löschte, beschwerte wo den das Suchfeld hin sei. Er benutze es oft in den Seniorenkursen die er bei Saturn hält, um den Opi’s und Omi’s zu zeigen wie billige Pishing-Emails aussehen. Darüber schrieb ich hier mal etwas. Die Enkelin (30+) hat übrigens grad einen kleinen Anfall bekommen weil ein paar Rehe draußen auf dem Feld standen. Jetzt diskutiert sie mit Opa über die Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst. Das könnte noch spannend werden.
Aber zurück zum Thema. Das Blogdesign. Mit Hilfe eines Plugins, welches eigentlich dafür da ist auf Seiten oder Artikel Hintergrundbilder einzufügen und ein bisschen zusammenkopierten CSS-Code, habe ich es hinbekommen, dass Bilder auf Unterseiten (z.B. “Grafik” oder “Wallpaper”) genau so breit sind wie der Header oben, nämlich 1000px. Das klingt jetzt erst mal viel, aber mir gefällt’s. Jetzt möchte ich das gleiche natürlich auch noch auf der Hauptseite des Blogs hinbekommen. Das wird wahrscheinlich wieder eine ewige Suche in der style.css Datei, aber was soll’s. Im Grunde macht mit das “coden” Spaß, und ich lerne dazu. Wobei mir ein kleines CSS/HTML-Seminar auch sehr gelegen käme. Aber ich schweife schon wieder ab. Ich habe habe außerdem sämtliche Schatten-Effekte aus dem Design entfernt. Alle Kästchen und Kistchen im Blog sind jetzt auch eckig. Also ohne runde Ecken. Und die Eingabefelder im Kommentarbereich haben sich auch dem Gesamtkonzept des Blogs angepasst. Aber da ja eh fast niemand kommentiert ist das eigentlich auch Wurscht. Mittlerweile nähern wir uns auch im Zug den +50 Grad. Wenn das so weitergeht, dann müssen wir in Wolfsburg einen Nothalt einlegen. Hier bleibt einem auch nichts erspart.

Designanpassungen

Ich habe in einem kurzem, aber heftigen Anfall von kreativen Irgendwas noch mal ein bisschen am CSS meines Blog rumgebastelt. Der graue Hintergrund ist verschwunden, so dass Texthintergrund und der allgemeine Hintergrund miteinander verschmelzen. Das ist jetzt modern. Okay, vielleicht habe ich es mir auch nur von anderen Blogs abgeguckt. Wenn alles klappt, dann veröffentliche ich dann auch ein bisschen mehr hier.

Mal schauen.

Mal wieder was neues…

Irgendwie zähle ich zu den Leuten, die nie mit dem Design ihres Blogs bzw. ihrer Website zufrieden sind. Neidisch schaue ich da, auf die in meinem Augen schicken Blogs von Uarrr, Martin oder dem Admartinators. Das sind Blogs die mir gefallen. Blogs die “einfach” (bzw. simpel) daher kommen, und doch besonders sind. Im letzten halben Jahr habe ich viel rumprobiert, mit WordPress-Themes wie minii litte und cleanr. Beide Themes gefielen mir weil sie simpel waren und eines gewissen Wert auf Typografie (Stichwort Helvetica) gelegt haben. Doch das Problem bei diesen beiden Designs war, das sie sich nur wenig bearbeiten ließen. Manche Plugins die ich gerne verwenden wollte, funktionierten bei diesen Themes nicht. Irgendwann in diese Woche bin ich dann auf das “Standard” WordPress-Theme Twentyeleven gestossen welches sich wohl durch das letzte WordPress-Update in mein Backend geschummelt hat.

Bis jetzt bin ich sehr mit dem Theme zufrieden, denn es bietet viele Einstellungsmöglichkeiten von Haus aus. Zum Beispiel ist es mit Twentyeleven möglich zwischen einem zwei oder einspaltigen Blogdesign zu wählen. Ich habe mich wie man sehen kann zuerst für das einspaltige Design entschieden weil ich denke, dass so Artikel und vor allem meine Fotos mehr Platz haben. Mit Hilfe der Anleitung von Voodoopress habe ich es auch geschafft das einspaltige Design gleich mal etwas breiter zu machen. Den Standardmäßig ist hier eine Breite von ca. 690 Pixeln vorgegeben was ich dann doch etwas wenig finde. 1000 Pixel solltens dann schon sein.
Twentyeleven bietet auch die Möglichkeit, dass man Plugins ans untere Seitenende verschiebt. Der Header des Blogs kann durch eigene Fotos und Bilder gestaltet werden. Was mir hier besonders gefallen hat, ist das man die Bilder für den Header nicht extra zuschneiden muss, sondern dass das Backend nach dem Upload der Bilder dem Nutzer selber die Möglichkeit gibt, die Bilder auf das passende Format von ca. 1000×200 px zu zuschneiden. Da entfällt eine Menge Rumschneiderei in Photoshop & Co.

Vorerst werde ich es also beim Twentyeleven-Theme belassen und vielleicht noch die ein oder andere Änderung im CSS vornehmen.

Bei allaboutbasics.com gibt es übrigens auch noch eine Menge Tipps wie man Twentyeleven nach seinen eigenen Wünschen mit ein paar Eingriffen im CSS verändern kann.

Maus und Schatten

Anmerkung zu dem Foto: Der Rahmen mit Schatten wurde mit einem einfachen Plugin des kleinen Grafik-Programms namens Acorn gemacht. Bisher kenne ich leider keine einfache Alternative für Photoshop bzw. ein gutes oder besseres WordPress Plugin.

Bis ich was anderes gefunden habe, teste ich mal Acorn. Immerhin ist 14 Tage kostenlos und kann dann für 49,95$ erworben werden.